Public, Private Partnership oder wer lügt?
Seit Jahrzehnten wird in der Großverantaltungsbranche diskutiert, ob Congress und Veranstaltungs Centren nicht besser privat betrieben und finanziert werden.
Zwei spektakuläre Beispiele in den vergangenen Wochen haben hier eine deutliche Antwort gegeben. Zu einem das World Conference Center in Bonn und zum anderen der Nürbürgring in Rheinland Pfalz.
Beide Projekte waren wohl anscheinend eine Spielwiese für unseriöse und kriminelle Investoren. Der Kater in beiden Projekten ist nach dem Erwachen sehr groß.
Wieder einmal hat die Politik alle Warnungen der Branche in den Wind geschlagen. Auf Teufel komm raus, wollte man der restlichen Welt zeigen, dass es auch mit privaten Investment gehen muss. Das Ergebniss ist ernüchternt und erschütternt.
Millionen von Steuergeldern wurden wieder einmal versenkt. Einfach so.
Natürlich will nach solchen Flops keiner die Verantwortung übernehmen. Oft müssen die Kolleginnen und Kollegen unserer Branche als Bauernopfer herhalten.
Der EVVC weist seit Jahren darauf hin, dass Großveranstaltungs Centren zu 99% nicht profitabel betrieben werden können. Die Abschreibung von Millioneninvestments in diesem Bereich ist schier unmöglich.
Wir sind hier in guter Gesellschaft. Auch in den USA, Kanada, Asien etc. sind die grossen Arenen und Congress Centren Verlustgeschäfte. Natürlich gibt es private Betreiber, aber auch diese müssen mit Subventionen unterstützt werden. Also warum nicht gleich eine kommunale Gesellschaft?
Wir die Verantwortlichen der Branche wissen es. Vielleicht hören die Politiker in der Zukunft öfter auf uns, bevor man fragwürdige und nicht umsetzbare Invetorenkonzepte umsetzt.
Dies würde allen helfen.
Zwei spektakuläre Beispiele in den vergangenen Wochen haben hier eine deutliche Antwort gegeben. Zu einem das World Conference Center in Bonn und zum anderen der Nürbürgring in Rheinland Pfalz.
Beide Projekte waren wohl anscheinend eine Spielwiese für unseriöse und kriminelle Investoren. Der Kater in beiden Projekten ist nach dem Erwachen sehr groß.
Wieder einmal hat die Politik alle Warnungen der Branche in den Wind geschlagen. Auf Teufel komm raus, wollte man der restlichen Welt zeigen, dass es auch mit privaten Investment gehen muss. Das Ergebniss ist ernüchternt und erschütternt.
Millionen von Steuergeldern wurden wieder einmal versenkt. Einfach so.
Natürlich will nach solchen Flops keiner die Verantwortung übernehmen. Oft müssen die Kolleginnen und Kollegen unserer Branche als Bauernopfer herhalten.
Der EVVC weist seit Jahren darauf hin, dass Großveranstaltungs Centren zu 99% nicht profitabel betrieben werden können. Die Abschreibung von Millioneninvestments in diesem Bereich ist schier unmöglich.
Wir sind hier in guter Gesellschaft. Auch in den USA, Kanada, Asien etc. sind die grossen Arenen und Congress Centren Verlustgeschäfte. Natürlich gibt es private Betreiber, aber auch diese müssen mit Subventionen unterstützt werden. Also warum nicht gleich eine kommunale Gesellschaft?
Wir die Verantwortlichen der Branche wissen es. Vielleicht hören die Politiker in der Zukunft öfter auf uns, bevor man fragwürdige und nicht umsetzbare Invetorenkonzepte umsetzt.
Dies würde allen helfen.
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