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Comments

Katrin Schmitt

Is there life in Second Life?

Katrin Schmitt, 4/16/09 12:28 PM

I think Second Life (SL) was a big hype, also due to the fact that it was and still is, pioneer work, which was more or less usable for the masses. Now, after the hype is over, the mass moves on (to where?), leaving those behind, who just like SL, making it a niche product.

The great thing about SL is that it opened up a gate to new applications that are going to develop strongly in the next couple of years and going to influence our industry as well, like you obeserved - 3D simulation, online meetings and another new way of communicating.

I am really wondering, where this is going to go, what will the office, better the conference of the future look like in the age of high band data streaming and 3D simulation? Are we ready yet to face the consequences?


Peter Cramer

Green meeting, ROI, Virtueller Kongress, alles Super!?

Peter Cramer, 4/11/09 11:33 AM

Hallo Michel Maugé, danke! Danke für diesen Beitrag, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Der erste Schritt kann und muß immer sein: das der Kunde (gemeinsam mit der Agentur) klare Ziele definiert, aus der sich eine glasklare Aufgabenstellung ableitet lässt. Das gilt insbesondere für die Mehrzahl der Tagungen und Events, die stets nur aus einem Grund nach einem Schema ablaufen: nämlich dem, das es immer so gemacht wurde... Klar wird das Schema immer den aktuellen Trends (und auch Vorlieben der Evententscheider) angepasst (Molekulare Küche, Designer Hotel, Lounge, Green, allen Trends des Entertainments, usw. etc.) Zumeist verlieren die TN ddurch jedoch erst recht das wichtigste, nämlich die Ziele der VA aus den Augen.


Peter Cramer

Ford to test social media marketing

Peter Cramer, 4/10/09 6:22 PM

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Frank Wewoda

EVVC im Wechsel

Frank Wewoda, 4/8/09 6:29 PM

Glückwunsch zur Wahl, Joachim König! Auf den Nachfolger von August Moderer wartet jede Menge Arbeit. König appelliert an alle Verbände in der Meeting- und Veranstaltungsbranche: »Wir brauchen Allianzen auch zum Finanzieren.« Wie wahr!
Wird dieser Appell erhört werden? Man könnte seine Zweifel bekommen.
Denke ich nur an den »Zahlensalat schwarz-rot-gold«, sich widersprechende Statistiken mit unterschiedlichen Messgrundlagen und Messgrößen für ein und dieselbe deutsche Meetingbranche, spüre ich schnell Ernüchterung.
Hinter der einheitlichen CSR-Öko-Green-Zertifizierung, auf die sich bei der GreenMeetings-Fachkonferenz EVVC, GCB, MPI und die Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren im Grundsatz scheinbar geeinigt hatten, steht für mich seit der EVVC-Hauptversammlung wieder ein Fragezeichen.
Ein konkreter Zeit- und Maßnahmenplan lässt jedenfalls auf sich warten. August Moderer hatte dessen Verabschiedung für den Tag der EVVC-Jahreshauptversammlung angekündigt. In Frankfurt klang das dann so: »Es könnte noch ein paar Wochen dauern, ehe wir wissen, wer bei dieser Initiative wirklich den Hut auf hat«, bittet Dr. Markus Große Ophoff um Verständnis, der fachliche Leiter des Zentrums für Umweltkommunikation, Deutsche Bundesstiftung Umwelt.
Große Ophoff hatte in Bonn einen »Kyoto-Plan für die Meetingbranche« gefordert und liefert jetzt in diesem verbandsübergreifenden Arbeitskreis, der die einheitliche Zertifizierung vorbereiten soll, fachlichen Input.
Meine Angst: Gibt es nun auch bald einen Zertifizierungssalat schwarz-rot-gold, weil die Gemeinsamkeiten der Verbände sich rasch erschöpfen, wenn es um den Alleinvertretungsanspruch für die deutsche Meetingbranche geht? Dem neuen EVVC-Präsidenten ist für solche Konflikte jedenfalls ein kühler Kopf zu wünschen - und viel Durchsetzungsvermögen!


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